5 Fragen am fünften – Von Urlaubszielen, lachen und wahrer Begeisterung

Keine Kommentare

 

Kinder es ist schon wieder der 5. und Nic stellt ihre Fragen. Mein Gott wir haben schon März. Und in gut zweieinhalb Wochen habe ich schon Urlaub. Und dann geht es zu unserem Lieblingsurlaubsziel um Energie aufzutanken.

Es ist schon verrückt wie die Zeit vergeht. Das erste Quartal des Jahres ist schon fast rum und ich habe das Gefühl noch gar nichts geschafft zu haben. Dabei stimmt das doch gar nicht. Die erste Home Kollektion ist fertig und geht diesen Monat endlich an den Start. Ich sitze schon an der zweiten Sommer Kollektion  und die dritte Winter Kollektion ist auch schon in den Startlöchern.

Oben drein gibt es dieses Jahr noch das Projek Schlafzimmer das dringend eine Schönheitskur braucht. In den letzten Wochen habe ich immer wieder im Schneidersitz auf dem Boden gesessen und Pläne geschmiedet und wieder verworfen. Nur eine Sache steht hier 100 prozentig fest. Es wird wieder ein blaues Zimmer. Ich brauche im Schlafzimmer kühle Farben. Und da unser Quilt für’s Bett hauptsächlich blau enthält muss sich das auch im Rest des Zimmers wieder spiegeln.

 

Doch jetzt erst einmal genug davon. Hier kommen jetzt die fünf März Fragen.

1. Sagst du immer, was du denkst?

Sagen wir mal so. Ich neige schon dazu zu sagen was ich denke. Aber ich weiß auch wann ich meinen Mund halten muss. Manchmal denke ich auch nur einfach laut. Und ich brappel auch schon mal vor mich hin, wenn mir mal was nicht passt. So lasse ich vorher Dampf ab ohne hinterher was unbedachtes zu sagen. Was ich am Ende dann doch vielleicht bereuen würde.

 

2.Wirst du immer dort wohnen bleiben, wo du nun wohnst?

Gute Frage. Eigentlich war mein Traum immer nach Schottland auszuwandern.  In ein Cottage ans Meer mit einem kleinen Garten, Schafen, Hund und Katze zu ziehen. Ein bisschen spinnen,  weben und stricken.

Aber ich glaube in diesem Leben wird das wohl nichts mehr. Ich muss noch gut 20 Jahre arbeiten, wohne Mietfrei. Was auch mal ein Wunsch und ein erreichtes Ziel von mir war. Das Meer habe ich vor der Tür.

Ja, dann sind da noch meine Eltern. Die langsam aber sicher alt werden. Um die ich mich auch kümmern muss. Klar muss ich das nicht, wenn ich das nicht will wird jetzt der eine oder andere sagen. Aber mein Vater wäre vor einem Jahr fast gestorben und die Beziehung zu meinen Eltern ist gut. Also kümmere ich um sie.

Nein, ich glaube nicht das ich noch mal umziehen werde. Auch wenn da immer noch dieser heimliche Schottlandtraum ist.

3. Wie klingt dein Lachen?

Das kann ich ehrlich gesagt gar nicht beantworten. Ich kann schon laut lachen. Aber auch still und leise in mich rein. Wie das aber klingt. Das weiß ich nicht.

4. Was war deine weiteste Reise?

Früher bin ich echt gerne verreist. Heute irgendwie nicht mehr. Ehrlich gesagt weiß ich gar nicht woran das liegt. Gibt es eigentlich eine Krankheit namens Reisemüdigkeit? Wenn ja dann muss ich an ihr leiden.

Ich fahre ja nach wie vor auch weiter in den Urlaub. Aber alleine das einpacken und später wieder auspacken verursacht bei mir Streß. Wenn ich aus so einem Urlaub wiederkomme, dann habe hinterher immer das Bedürfnis noch mal drei Wochen Urlaub machen zu müssen, um mich zu erholen. Vielleicht ist das der Grund warum ich nur noch unseren Mädelsurlaub genießen kann. Der ist quasi gleich um die Ecke. Nur eine Autostunde entfernt.

Ich kling jetzt wahrschein wie meine Oma. Die musste immer die Kirchturmspitze von Bentwisch sehen. Sonst hatte sie Heimweh.  Dabei bin ich schon aus Deutschland raus gekommen. Ich bin in jungen Jahren echt gerne durch Europa gereist. Allerdings eben nur durch Europa. Mich haben eben Amerika und Co nie wirklich gereizt. Das war mir auch alles zu teuer. Das lag aber auch daran das ich damals andere Ziele hatte für die ich Geld benötigte.

Mein weitestes Ziel war Island. Das war schon echt cool. Sieben Tage. Vier davon haben wir auf eigene Faust erkundigt und drei in der Gruppe.

Uns haben damals alle für verrückt erklärt das wir im Sommer quasi Winterurlaub gemacht haben. Na umgekehrt kann ja schließlich jeder. Einziger Nachteil an dem Urlaub.  Ich leide seit dem unter seniler Bettflucht.

 

5. Was kannst du stundenlang tun, ohne dass dir langweilig wird? 

In einem Satz. Alles was mit kreativ sein zu tun hat. Egal ob stricken, nähen, basteln oder malen. Ich bin da sehr ausdauernd. Leg mir noch ein Hörspiel ein und ich mache die Nacht zum Tag oder bin den ganzen Tag beschäftigt.

Viele würden jetzt wahrschein Fernsehe schauen sagen. Dafür habe ich echt kein Sitzfleisch. Einer der Gründe warum ich beim Fernsehe schauen immer stricke, male oder sonst was kreatives mache. Ehrlich gesagt könnte man bei mir auch das Bild abschaffen. Hauptsache der Ton ist da.

Was ich auch ausdauernd kann ist lesen. Das ist aber wohl erblich bedingt. Ich kann überhaupt auch überall lesen. Ob am Frühstückstisch, im Bus oder Bahn, in der Mittagspause, auf dem Sofa oder abends im Bett. Ehrlich gesagt ich schleppe eh immer ein Buch mit mir rum.

So, das war’s auch schon wieder für heute. Habt einen schönen Dienstag