Fünf Fragen am fünften: Von Düften, guten Ratschlägen und Schokoladenpudding

Und schon ist wieder ein neuer Monat da. Der Wonnemonat Mai. Warum heißt der eigentlich so? Wegen der warmen Tage? Der leichten Kleidung? Weil man mehr draußen ist? Die Laune sich hebt? Alles blüht? Daran denken bestimmt die meisten Menschen wenn es um den Mai geht. Mir fällt da eher was anderes ein.  Mein Kater Blacky Fuchsberger hat im Mai Geburtstag. Mein Bärchen wird schon sechs Jahre alt. Fünf ein halb Jahre lebt der kleine Panther nun schon hier.  Und noch jemand  hat in diesem Monat Geburtstag.  Das Kreativsofa  wird sieben Jahre alt. Doch dazu schreibe ich in diesem Monat noch mal einen Blogpost. Und nein es gibt kein Gewinnspiel  Aber für die kreativwütigen unter euch noch eine Überraschung. Aber das ist noch geheim.

Doch jetzt kommen, weil heute der fünfte ist, die fünf  Fragen von Nic

 

1. Wie duftet dein Lieblingsparfüm? 

Ich bin ja der Meinung das man, als Frau,  auch mal ohne Schminke vor die Tür gehen kann. Das es  nicht schlimm ist einen Bad hair day  zu haben. Schließlich gibt es Mützen und Hüte nicht ohne Grund. Und wenn es einen nicht so gut geht darf man Klamottentechnisch auch mal wie ein Schlumpf aussehen. Aber eines geht bei mir gar nicht, ohne Parfüm aus dem Haus zu gehen.

Man kann sch… aussehen. Aber man sollte immer gut riechen. Vielleicht liegt das auch bei mir am Job das ich für Düfte anfällig bin. Und ich rieche weiß Gott am Tage viele, zum Teil unangenehme, Düfte.

Mein Lieblingsparfüm muss frisch, leicht und nach Obst riechen. Speziell nach Zitrus. Und deshalb duftet mein Lieblingsparfüm seit Jahren schon nach Graphfruit.  Ich  benutze den Body Shop Duft Pink Graphefruit und liebe diesen sehr. Er ist genau wie ich, Sternzeichen Waage, sehr gegensätzlich. Süß und frisch. Und auf der anderen Seite leicht bitter. Eben wie die Frucht.

Wenn ich morgens aufstehe und noch kaputt von der Spätschicht bin. Ein bisschen von dem Duft und schon geht es mir besser. Im Sommer auf der Arbeit. Es ist heiß,  man schwitzt und hat das Gefühl wie ein Iltis zu stinken. Einmal kurz gesprüht. Und schon reagiert mein Geruchsinn anders. Irgendwie verleiht mir mein Parfüm Energie.

 

Ich habe übrigens lange nach dem perfekten Duft gesucht. Es ist ein bisschen wie in dem Buch “ Madmoiselle Coco und der Duft der Liebe“. Das ich gerade gelesen habe. Da geht es um die Entstehung des berühmtesten Parfüm der Welt.

 

2. Was war der beste Rat den du jemals bekommen hast? 

Du kannst alles bekommen was du willst, wenn du es denn  wirklich willst.

Das hat mir mal meine Mutter geraten. Das klingt vielleicht im ersten Moment etwas krass. Aber richtig über diesem Rat schwebt im wahrsten Sinne des ein unausgesprochenes aber. Was meine Mutter mir damals nicht gesagt, was ich aber ganz schnell gelernt habe:

Du kannst alles bekommen was du willst,  wenn du es denn  wirklich willst, aber Du musst dafür auch was tun.  Nichts ist umsonst im Leben.

Stimmt genau. Als Kind hatte ich Wünsche,  die bei uns zu Hause nicht immer sofort erfüllt worden. Gute Zeugnisse wurden belohnt. Schlechte nicht. Also habe mich angestrengt. Meistens jedenfalls.

Ich wollte einen eigenen Fernseher. Also bin ich jobben gegangen.

Ich wollte Mietfrei wohnen. Also habe ich mein Geld zusammen gehalten während alle anderen um  halbe Welt reisten und teure Markenklamotten kauften.  Ich war als einzige mit noch nicht mal  30 Schuldenfrei und mein eigener Vermieter. Während alle anderen jetzt immer noch über ihre Schulden stöhnen. Ziel erreicht.

Ich wollte den Job, den ich jetzt habe vor 10 Jahren schon. Bekam ihn aber nicht. Seit einem Jahr habe ich ihn.

Ich kann also, sagen wir mal, fast alles bekommen was ich will, wenn ich denn will. Wenn ich am Ball bleibe und dafür was tue.

 

3. Telefonierst du gern?

Nicht wirklich. Ehrlich gesagt habe ich auch früher nie gerne telefoniert. Aber wenn ich es dann mal tue, dann kann ich mich auch festquatschen. Mein längstes Gespräch dauerte mal drei Stunden.

Telefonieren tue ich auch eher mit Leuten die ich wenig sehe bzw wo mir das Nachrichten schreiben einfach zu lange dauert. Und ganz ehrlich statt einer Sprachnachricht kann ich dann auch gleich persönlich mit dem anderen sprechen, wenn er oder sie am anderen der Leitung gerade sitzt.

 

 

4. Machst du leicht Versprechungen? 

Im Job schon. Das hängt damit aber auch zusammen das ich gerade etwas mache und einer meiner Schützlinge kommt und was von mir will. Ich aber gerade keine Zeit habe. Im Durchschnitt halte ich meine Versprechen auch. Manchmal nur ein paar Minuten später. Manchmal auch erste Tage.

Privat gebe ich kaum noch Versprechen, weil ich dann niemanden enttäusche bzw weil mir oft mein Job einen Strich durch die Rechnung macht.  Und so kann ich niemanden oder auch mich selbst nicht mehr enttäuschen.

 

5. Was ist dein Lieblingsdessert? 

Schokoladenpudding. Ich liebe schon, seit ich klein bin, Schokoladenpudding.  Er ist Seelentröster, Krankheitslinderer, manchmal auch Problemlöser oder einfach nur so Naschkram.

Allerdings mag ich nicht unbedingt die fertigen Puddings aus dem Plastebecher. Tüte geht gerade noch so.  Deshalb verrate ich euch heute das Rezept für meinen schnellen perfekten Schokoladenpudding.

Zutaten

500 ml Milch, Zucker, Koch bzw Backkakao und Speisestärke

Gleich vor ab. Ich gebe keine Mengenangabe für Zucker, Kakao und Speisestärke an, weil ihr so selber bestimmen könnt wie dickflüssig, süß und Schokoladig   euer Pudding werden soll.

Milch aufkochen. Kakao unterrühren bis er sich aufgelöst hat. Speisestärke mit Milch anrühren und unter den Kakao rühren. So lange rühren bis es eine gebundene Masse ist. Je mehr Speisestärke ihr nehmt um so fester wird der Pudding.

Das ganze jetzt noch mit Zucker süßen.

Wenn ich es mal etwas weihnachtlicher haben will gebe ich noch eine Prise Zimt dazu.

 

Schokoladenpudding erinnert mich immer an meine Kindheit auf dem Land bei meinen Großeltern. Da gab es zum Nachtisch immer Pudding. Wenn es nicht gerade Zitronenspeise gab. Ich nebenbei gesagt auch sehr liebe.

 

Und wie sehen eure fünf Antworten aus?