Geflügelbrust mit Paprika- Steaksoße und Kartoffel-Kräuter-Püree

Kennt ihr das auch man hat Lust auf was schönes zu essen. Aber man weiß so recht nicht auf was. Man öffnet den Kühlschrank, Gefrierschrank und sonstige Schränke. Aber man weiß immer noch nicht so recht was man kochen soll.

Wir haben hier vor ein paar Tagen eine spontane Aktion aus dieser Situation gemacht und einfach wahllos ein paar Dinge aus dem Schrank genommen unter anderen Hühnerbrust aus dem Gefrierschrank, Paprika und Steaksoße aus dem Kühlschrank, Kräuter von Gartonin und Kartoffeln. Die Aufgabe daraus unter Nutzung von anderen Hilfsmitteln ein Gericht für den folgenden Abend zu zaubern.

Ich bin ja so jemand der nicht lange nachdenkt und einfach drauf los legt. Und deshalb ist das oben genannte Gericht raus gekommen.

Für die Geflügelbrust mit Paprika- Steaksoße braucht man:

1 Hühnerbrust, 1 Paprika, 1/4 Flasche Steaksoße, Salz, Pfeffer, Paprika, Rapsöl, Wasser und evt. Speisestärke

Hühnerbrust abwaschen, trocken tupfen und mit Salz, Pfeffer und Paprika würzen.  Das ganze gebe ich in eine Plastiktüte und gieße die Steaksoße drüber. Zuknoten und kurz durchlässigen und über Nacht in den Kühschrankstellen.  Ihr könnt das auch in einer Schale machen.

Am nächsten Tag die Paprika abwaschen, Kerngehäuse entfernen und grob würfeln.  Öl in einer Pfanne erhitzen. Paprika dazu geben und kurz anschmoren. Die Geflügelbrust mit Salz der Marinade dazugeben und gut anbraten.

Anschließend das ganze 45 bis 60 Minuten im Ofen bei 180 Grad weiter garen lassen.

Das Fleisch aus der Pfanne nehmen. Paprika und Steaksoße mit Wasser auffüllen. Gut umrühren und einkochen lassen.  Mit Salz, Pfeffer und Paprika noch würzen. Wem das ganze zu dünnflüssig ist kann es mit Speisestärke noch andicken.

Kartoffel- Kräuter- Püree

Kartoffeln, Butter, Milch, Wasser, Salz, Muskatnuß, Petersilie   und Schnittlauch

Kartoffeln schälen, waschen, würfeln und in Salzwasser gar kochen. Wasser abgießen. Kartoffeln mit etwas Milch zerdrücken. Butter unterrühren. Anschließend mit Salz und Muskatnuß würzen. Kräuter fein hacken und unterheben.

Ich muss sagen das am Ende des Abends nichts mehr übrig war. Also muss es unseren Gästen geschmeckt haben.

Manchmal sind die spontanen Gerichte doch die besten.

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