Persönliches

Mein Leben mit ww oder wie ich wieder in Form kam

Es gibt Zeiten im Leben da muss man sich eingestehen das man was ändern muss. Doch davor steht immer der innere Schweinehund, die passende Idee, die Niederlage und am Ende das richtige Konzept.

Wo von ich spreche fragt ihr euch? Vom Übergewicht. Ja auch mich hat es erwischt und es kam nicht überraschend über Nacht. Nein, es hat sich über die Jahre eingeschlichen. Sicher wird jetzt der eine oder andere Fitnessfanatiker sagen: Komm runter vom Sofa. Nasch nicht so viel. Iß gesünder. Mach Sport. Und so weiter. Leute nicht jeder der Übergewicht hat ist ein Sofahocker. Es gibt viele Möglichkeiten warum jemand plötzlich Übergewicht hat. Unverträglichkeiten, der Stoffwechsel arbeitet nicht richtig. Der falsche Job bzw unmögliche Arbeitszeiten. Um nur ein paar aufzuzählen.

So war es auch bei mir. Ich lebe wirklich gesund. Treibe Sport, koche frisch. Klar nasche ich auch mal gerne. Das war früher viel viel schlimmer. Doch das war nicht massgeblich Schuld an meiner Gewichtszunahme. Im Gegenteil. Meine Kollegen sind immer noch überrascht wenn ich mal ein Glas Cola oder Tonic trinke.

Ich bin ein Flexitarier. Also ich esse recht wenig Fleisch und Wurst. Nicht wegen der Umwelt oder weil ich eines morgens aufwachte und dachte ich esse ab heute weniger Fleisch. Nö, das hat sich vor zwanzig Jahren eingeschlichen das mein Körper sage: Süße, ich brauch nicht so viel davon und wenn ich es brauche dann sag ich es dir. Deal.

Starttag mit einem Gewicht von 75,1 Kilo

Und trotzdem nahm ich die letzten zehn Jahre stättig zu. Doch wo lag der Fehler im System? Ganz einfach mein Job. Ja, auch ein Job kann dick machen. Und nicht weil man den ganzen Tag auf dem Stuhl sitzt und pausenlos Süßigkeiten aus der Schublade holt. Denn so einen Job habe ich nicht. Ich arbeite in der Pflege. Und Pflege ist wohl wenn es ums Essen und Trinken geht einer der ungesündesten Jobs die es gibt. Warum? Klar haben wir Pausen. Doch wer macht die schon, wenn man weiß da sind noch zehn Bewohner die auf dich warten, die Doku, die Küche, das Lager, die Betten, das soziale. Kurz man hat gar keine Zeit. Und so ißt man gar nicht, oder schaufelt sich neben bei was rein oder ißt am Ende der Schicht zur ungünstige Zeiten wie nachts. Bei mir kam über Jahre auch der lange Fahrweg dazu. Das Schichtsystem. An Bewegungsmangel lag es nicht. Damals auch noch ohne Sport

Seit gut einem Jahr habe ich kein Schichtsystem mehr. Ich habe regelmässige Arbeitszeiten, nach wie vor esse ich gesund, mache regelmässig Sport und halte mich beim Naschen zurück. Und doch wurde es nicht besser. Im Gegenteil. Ich nahm weiter zu. Doch ich fand durch ein Gespräch mit meiner Mutter den zweiten Fehler im System. Die Wechseljahre. Ich habe das gleiche Problem wie sie damals. Ich nehme immer mehr zu und das obwohl ich gesund lebe. Meine Mutter verlor nach der Beendigung dieses Lebensabschnitt wieder die überflüssigen Fund. Doch so lange kann und will ich nicht warten, denn inzwischen habe ich eine Fersensporn. Und nichts ist schlimmer als humpeln mit Schmerzen rumzulaufen. Es muss also was passen. Und der Zufall sollte mir in dem Fall helfen. In meiner, damaligen, Firma wurde ein Ernährungs- und Abnehmprogramm angeboten. Was mein Arbeitgeber für 4 Monate bezahlt. ww@ work. Viele von euch kennen es noch als Weight Watchers .*

Als ich davon hörte war ich erst mal sehr skeptisch. Punkte zählen. Davon kann man doch nicht satt werden. Und überhaupt alle die kannte, die das mal gemacht haben sahen wie Trockenpflaumen aus, hatten ständig schlechte Laune oder wirkten unglücklich. Doch meine Kollegen schwärmten so davon und das sich in den letzten zwanzig Jahren soviel geändert hatten, das ich mich auch darauf einließ. Aber immer noch skeptisch.

Aus meinem Team wollten 6 von 10 Leuten mitmachen. Und ja wir haben alle Probleme. Und ich mit meinen zwanzig Kilo zu viel war wohl die Fee im Team. Also gingen wir Mitte Februar zum Infogespräch. Und machten anschließend Nägel mit Köpfen und meldeten uns auch gleich an. Nun hatten wir zwei Wochen Zeit darüber zu diskutieren welches Programm jeder von uns machen würde. Es gibt im Moment drei. Irgendwie waren wir alle auf das grüne Programm fixiert. Die meisten Punkte. Und nur Obst und Gemüse frei. Ich stellte mich schon innerlich drauf ein.

Von hier ab werde ich euch in Etappen erzählen was in den letzten Monaten passiert ist.

Mitte März , es geht los. Die erste Woche.

Am Dienstag war es dann soweit. Auf meinem Anmeldebogen stand mein Wunschgewicht. Ich habe nicht mal mein altes Kampfgewicht angegeben. Ich blieb drei Kilo darüber. Ganz schön hoch gegriffen oder?

Also das große wiegen begann. 75,1 Kilo. Ich bin fast in Ohnmacht gefallen. Wo zun Geier läßt mein Körper das Gewicht? Mir wird immer gesagt ich sehe gar nicht so dick aus. Oder belügen mich meine Leute? Langsam glaube ich das.

Woche 1. Der Spaß beginnt.

Also gut. Der erste Workshop mit den Infos geht los. Einweisung in die App und Unterlagen. Abends Fackel ich nicht lange und melde mich gleich an und erlebe meine erste Überraschung. Ich bin nicht Team grün. Sondern habe das blaue Programm. Die App stellt einen ganze Reihe von Fragen und die sollte man ehrlich beantworten. Und deshalb o Wunder war ich also Team blau. Für mich bedeutet das ab jetzt, Obst, Gemüse, Geflügelwurst, Geflügelfleisch, Eier, Fisch und ein Teil von Milchprodukten Punktefrei zum statt essen sind. Ich war schon mal glücklich. 23 Punkte für den Tag und 35 zusätzlich für die Woche. Super. Die sich aber im laufe der Zeit verringern werden, wenn man abnimmt. Und weil ich voller Elan steckte ging ich auch gleich und gab alles ein was ich an dem Tag gegessen habe. Und promt saß ich schon in der Zusatzpunktefalle. Ich konnte ja nicht ahnen das Brot soviele Punkte hat. Toll. Und überhaupt musste ich doch erst einmal einkaufen. Während ich also mich mit der App und den Punkten beschäftige lief der Firmenchat heiß.

Auch am nächsten Tag gab es auf Arbeit kein anders Thema. Diesmal schaffte ich es mit meinen 23 Punkten auszukommen. Donnerstag ging ich einkaufen. Verbrauchte nicht mal alle Punkte. Inzwischen hatte ich das Tagebuch für die Ernährung und Aktivitäten komplett entdeckt und nutzt es für mich. Inzwischen hatten wir einen eigenen Chat für uns aufgemacht, denn inzwischen füllten sich einige Kollegen, die nicht mitmachten, genervt.

Die erste Hälfte der Woche neigte sich dem Ende zu. Und dann fing das Theater mit dem Corona Virus an. Ich kaufte noch mal rasch Lebensmittel ein. So das ich für 14 Tage alles da hatte, denn man kann ja nie wissen was ein auf Arbeit erwartet. Die Woche neigte sich dem Ende zu. Ich hatte ein paar Zusatzpunkte am Samstag verbraucht. Aber auch hier war das ganze am Ende ein gesundes Essen mit Brot. Denn inzwischen hatte ich schon meine Achillesferse gefunden. Brot und Kartoffeln. Beides esse ich neben Eiern sehr gerne. Und ich spürte nach einer Woche schon die ersten Veränderungen. Treppen steigen ging leichter, meine eine Jeans kniff auf einmal nicht mehr. Der Rettungsring füllte sich weicher an und das beste mein Fuß schmerzt kaum noch. Sollte das Programm wirklich was bringen?

Leider sollten die nächsten Workshops dank des verfluchen Virus ausfallen, da wir keine Angehörigen und externen Leute ins Haus lassen durften. Doch jetzt abbrechen kommt gar nicht in die Tüte.

Woche 2 und 3. Ich bin im Urlaub. Wird das schon meine erste Dschungcampchallenge?

Woche eins war zu Ende. Mein Urlaub begann erst einmal mit Krisensitzung wegen der Pandemie.

Mein Rückblick auf die erste Woche 2 Gläser Brause, ein Glas Cola, 2 Proteinriegel und zwei Schlemmerbrote waren meine Sünden der Woche. Und trotzdem hatte ich nur 8 Zusatzpunkte verbraten. Würde mir das Dienstag, dem Wiegetag, das Genick brechen?

Da unsere Einrichtung seit Samstag für die Öffentlichkeit nicht mehr zugänglich war viel der Workshop aus und damit das wiegen. Doch wie alle anderen wollte ich auch wissen ob ich abgenommen habe. Mindestens ein halbes Kilo. Denn der Rettungsring war weicher, meine Schenkel scheuerten nicht mehr so. Mein Fuß hat nicht mehr so weh getan und ich fühlte mich rundum wohl. Ich mach es kurz. 2,3 Kilo weniger. Yes kann ich dazu nur sagen. Ich war meinem ersten Etappenziel schon ein Stück näher gekommen.

Doch würde ich den ganzen Urlaub so diszipliniert bleiben? Dank der Pandemie war ich ans Haus gefesselt. Und jeder weiß wozu Langeweile führen kann.

Ich bin frustriert. Die erste Woche Urlaub ist rum und ich habe nicht ein Gramm abgenommen. Obwohl ich mich insgesamt schlanker fühle. Irgendwie sieht das Hüftgold kleiner aus. Ich habe nur zwei Zusatzpunkte verbraucht. Bin immer im Rahmen geblieben. Sind die drei Proteinriegel schuld? Ich weiß es nicht. Klar ich habe auch nicht zugenommen. Aber gerade Zweifel ich an dem Programm. Durch die blöde Pandemie bin ich ja auch ans Haus gefesselt. So fehlt mir auch die Bewegung. Und ganz ehrlich 20 bis 40 Minuten Sport mehrmals wöchentlich gleicht den Bewegungsmangel auch nicht aus. Klar ich habe mein Gewicht gehalten. Aber ich will runter mit den Kilos. Was kann ich noch ändern?

Die zweite Urlaubswoche ist zu Ende. Ich habe mit meinem Kollegen aus der ww Whatsapp Gruppe gequatscht. Das es nach zwei Wochen schon zum Stillstand kam war für mich echt unbegreiflich. Aber es scheint nicht nur mir so zu gehen. Diese Woche habe ich keine Zusatzpunkte gebraucht. Ich habe an einigen Tagen noch nicht mal alle Punkte aufgebraucht. Nein, ich habe nicht gehungert oder so. Im Gegenteil, es gab sogar Pizza. Aber an einigen Tagen habe ich weniger Punkte gebraucht. An anderen eben mehr es kommt eben darauf an was man ißt und trinkt.

Ein paar Sachen stören mich inzwischen schon. Ich habe was gegen Ligth Produkte. Das ist für mich versch… . Und ehrlich gesagt verstehe ich auch nicht warum ich so viel Punkte für einen Schluck Vollmilch ausgeben muss während gefärbetes Wasser, sorry was anderes ist 1,5 % Milch für mich nicht, nur einen Punkt hat. Oder Apfelmus mit Zucker hat genau so viele Punkte wie ohne Zucker. Wo liegt da der Sinn?

Doch zurück zur Woche. Heute ist Wiegetag und ich habe ich habe 1,1 Kilo abgenommen. Somit habe ich die drei Kilomarke geknackt. Langsam nähre ich mich meinem ersten Etappenziel. Ich setzt mir realistsche Ziel. Auf das große ganze zu schauen bringt nicht. Was wenn ich es am Ende nicht erreiche? Dann bin ich enttäuscht und meine Vorurteile wären wieder da. Ich mach das in Etappen.

Mein Fazit auf die ersten vier Wochen.

Punkt eins es kann nach nur einer Woche zum Stillstand kommen. Punkt zwei Disziplin ist wichtig. Aber man muss sich auch mal was gönnen können. Punkt drei meine Ersatzschokolade heißen gefrorenes Obst und Proteinriegel. Ja ich esse die Dinger. Zum einen sind sie nicht so süß, ich brauche nur einen davon. Auch wenn ich weiß das da noch mehr da sind. Das wäre bei Schokolade anders. Die würde ich komplett auffuttern. Und Punkt vier. Bewegung, Bewegung und noch mal Bewegung. Essen alleine umstellen bringt nichts. Sport muss auch sein. Es muss ja nicht fünf mal die Woche ein großes Programm sein. 30 Minuten Cardiotraining, 30 Minuten Pilates und drei mal 20 bis 25 Minuten Tanzen zur Lieblingsmusik. Ich laufe gut 30 Minuten am Tag zur Arbeit. Ich nenne es meinen Spaziergang. Hausarbeit ist auch Sport. Und schon hat man Bewegung.

Und jetzt noch das Gewicht der Woche: 200g weniger. Ja klingt nicht viel. Aber ich habe ehrlicherweise mehr Brot letzte Woche gegessen. Aber ich bin trotzdem zufrieden.

Osterbrunch mit Proteainbrötchen, Gemüserührei, Lachs und zuckerfreien Pancakes

Die nächsten 4 Wochen – Halbzeit.

Halbzeit. Die ersten acht Wochen sind rum und ich muss sagen es gibt echte Veränderungen zu verzeichnen.

Zurück zum Anfang. Während ich nach 4 Wochen noch zweifelte ob das ganze was bringen würde gab es ab Woche 6 eine echte Wende. In der Osterwoche nahm ich sogar 1,7 Kilo ab. Und das obwohl ich geschlemmt habe. Mein Trick war einfach in den Tagespunkten bleiben. Das ging sogar so weit das ich nicht mehr die Tagespunkte aufbrauchte. Und das obwohl ich mir auch mal ein richtiges Eis oder Schokolade gönnte. Es gab keine Entzugerscheinungen. Ich glaube ich habe meine Zuckersucht inzwischen im Griff. Mir sind jetzt viele Sachen einfach zu süß.

Das schönste am zweiten Monat vorne steht keine sieben mehr sondern eine sechs. Und ich entferne mich immer weiter von der sieben. Mein Körper wird schmaler. Die Jeans bekomme ich wieder zu ohne Luft anhalten zu müssen. Im Gegenteil mein Gürtel braucht ein neues Loch.

Und noch was ist mir in Woche sieben aufgefallen. Ich habe mit meinem Cardiotraining von vorne angefangen und es viel mir um ein Vielfaches leichter. Ich war viel beweglicher.

Fazit nach acht Wochen: jetzt bin ich überzeugt von dem Programm. Ach ja und nach acht Wochen habe ich 7,6 Kilo verloren. Ich habe mein Übergewicht halbiert.

Monat 3 – mein altes neues Lieblingskleid und was sonst noch im Kleiderschrank passierte

Der Mai ist gekommen und die Wintersachen fliegen aus dem Schrank. Normalerweise grauste mir vor dem Umräumen immer. Wer weiß was mir überhaupt noch von den Sachen passte. Doch ich hatte ja schon an meinen Jeans und Sportklamotten Veränderungen gemerkt. Also schichtete ich diesmal ohne mulmiges Gefühl die Klamotten um. Mein oranges Lieblingskleid viel mir dabei auch in die Hände. Ich musste der Versuchung wieder stehen es gleich anzuprobieren, denn ich wollte noch so lange warten bis ich die 10 Kilo Marke geknackt habe. Aber dafür probierte bzw trug ich andere Sachen schon. Und o Wunder eine ganze Reihe Klamotten saßen wieder wie sie sitzen sollten. Ich fühlte mich schon zu Beginn des Monat richtig wohl in meiner Haut. Auch wenn ich bis dato noch nicht mal die Hälfte meines Ziels geschafft hatte. T-Shirts die letztes Jahr noch gepasst haben sitzen jetzt sehr locker. T-Shirts die letztes Jahr nicht gepasst haben passen wieder. Kein Rettungsring, dicke Oberarme oder Bauch quellen hervor. Ich liebe meinen alten neuen Körper.

10 Kilo weniger

Mein Sportprogamm veränderte sich jetzt auch. Montag, Mittwoch tanzen, Dienstags Cardiotraining und Donnertstag Pilates und Stretching. Freitags entschied ich spontan ob ich noch was mache. Tanzen oder Stretching.

Überhaupt sehe ich echte Veränderung. Meine Taille ist schmaler, genauso wie meine Arme und Beine. Mein Bauch ist kleiner und weicher. Die Jeans sitzt so was von locker. Und auch im Gesicht sieht man es mir es an. Es ist ein echter Traum. Ich laufe nur noch die Treppen auf Arbeit.Ohne aus der Puste zu kommen. Blöderweise verliere ich immer meine Schuheinlagen. Mein Fersensporn ist auf dem Rückzug. Meine Jeansjacke geht wieder zu. Ich habe mir eine Jeans in der 38 gekauft. Noch muss ich die Luft anhalten damit sie zu geht. Also wandert sie erst in den Schrank bis die nächsten 5 Kilo runter sind. Denn am Ende des dritten Monat hatte ich 11,4 Kilo abgenommen. Mehr als die Hälfte war geschafft. Und das beste zum Schluss. Mein oranges Lieblingskleid passt wieder. Ich ertappte mich dabei wie ich vor dem Spiegel stand und den Bauch einzog. Man, bist du blöd, dachte ich. Das brauchst du doch gar nicht mehr. Mein Kleid saß perfekt.

Mein Fitnessprofil zeigt mit jetzt mit 63,7 Kilo Normalgewicht an. Ich bin endlich vom Übergewicht runter.

Der letzte Monat- was wird am Ende die Waage anzeigen und wie geht es weiter?

Der letzte Monat hat angefangen. Eins ist klar mein großes Ziel werde ich nicht schaffen. Aber ganz ehrlich, das wäre ja auch verrückt und ungesund gewesen. Doch dieser Monat birgt eine Herrausforderung unseren Mädelsurlaub im Bücherhotel. Das Essen dort ist zu gut. Ich muss mir was überlegen um nicht in die Zunahme Falle zu laufen. Sorgen mache ich mir in dem Fall nicht. Ich bin inzwischen zu diszipliniert.

Zu Beginn des Monat sahen, meine Kollegin und ich, wir uns alte Aufnahmen von unserem Märchentheater an. Es lagen genau 4 Monate zwischen dem Auftritt. Was für ein Unterschied für uns beide. Mein Doppelkinn war weg. Meine Figur viel schlanker. Ich muss unbedingt mal mein altes Hexenkleid anprobieren. Das müsste jetzt bestimmt passen. Kommt auf die to do Liste.

Es gibt auch optische Veränderungen. Inzwischen habe ich wieder eine randlose Brille, weil mein sehr schmales Gesicht hinter der roten Brille verschwindet. Und da ich nicht weiter wie ein Regenwurm mit entzündeten Augen aussehen will gibt es jetzt wieder ein neues Modell in Randlos.

Da ich letzten Monat meiner Kohlenhydrate Schwäche etwas nachgegeben habe bin ich diesen Monat zu Beginn sehr vorsichtig. Schon wegen dem Urlaub. Auch da habe ich einen Plan. Ich werde nur Proteine frühstücken. Also Quark, Eier, Fisch, Gemüse und Obst. Kaffee, Saft und Cola fallen flach. Aber ich habe ja immer noch meinen geliebten Tee. Ich werde wohl auch auf Mittagessen verzichten und die Punkte aufs Abendessen umlagern. Ich kann die Punkte ja auf Mittag und Abend verteilen. Dieser Urlaub birgt echte Herausforderung nicht nur wegen Corona.

nach 4 Monaten 13,1 Kilo weniger. Wer hätte das gedacht.

Inzwischen ist die Kronprinzessin auch, nach fast sechs Monaten, endlich wieder mal zu Hause eingetroffen. Wenn wir nicht zwischenzeitlich per Video telefoniert hätten, dan wäre sie wohl vom Stühlchen gefallen. Überhaupt verhält sich mein Umfeld sehr seltsam. Viele haben ja nicht mitbekommen das ich seit März am abnehmen bin. Dank Corona habe ich viele Leute in den letzten drei Monaten nicht mehr gesehen. Nur mit ihnen telefoniert oder geschrieben. Viele sind geschockt mich so erschlankt zu sehen. Trauen sich aber nicht mich zu fragen was los ist, weil es könnte ja eine Krankheit dahinterstecken.

Meine Freundin Grit hat inzwischen auch mit dem Programm angefangen. Ist aber im Team grün. Was sie nicht ganz glücklich macht. Für sie ist grün aber besser als blau. Sie ist nicht so diszipliniert wie ich. Da fallen mir gerade unsere Schmalzstullenorgien auf Arbeit ein. Das waren noch Zeiten.

Ich habe jetzt eine schwarze Liste mit den Lebensmitteln die für meinen Körper ein Problem sind. Neun Produkte stehen da drauf. Mehl, Brot, Brötchen, Kuchen, Zucker, Kartoffeln, Nudeln, Reis und Grieß. Ja, das sind alles leckere Spaßmacher. Und sie werden mir auch weiter schmecken. Aber nicht mehr in den Mengen wie früher. Verbieten werde ich mir nichts davon. Aber ich werde eben achtsamer sein wenn sie auf den Teller kommen.

Wir sind aus unserem Urlaub zurück. Es war unbeschreiblich schön einfach mal wieder raus zu kommen. Allerdings war er was das Essen betrifft auch eine Versuchung. Ich war schon diszipliniert, aber an allen kam auch ich nicht vorbei. 2 Gläser Saft, 3 Stücken Kuchen, grillen (für 6 Punkte. Der Rest war alles 0 Punkte), 4 Scheiben Brot, 4 Kekse, und ein Brötchen und mehrmals meine geliebten Kartoffeln. Und in einigen Lebensmitteln wie die zwei Desserts waren versteckter Zucker. Ich habe in der Woche zu genommen. Sagt mir mein Gefühl. Doch unterschwellig habe ich dagegen gearbeitet. Wir sind jeden Tag 10000 bis 16000 Schritte gelaufen. Also 1 1/2 bis 2 Stunden am Stück sogar immer 4 bis 6 km. Ich habe bis auf die beiden Säfte nur nur Tee und Wasser getrunken. Zweimal habe ich sogar Sport gemacht. Es ist also alles im Rahmen geblieben. Mal sehen was der Wiegetag nächste Woche bringt.

Und der Wiegetag sagte überraschenderweise 700g weniger. Damit hatte ich nun gar nicht gerechnet.

Der letzte Monat ist zu Ende. Was für eine Überraschung. Ich habe niemals gedacht, das ich überhaupt abnehmen würde geschweige denn so viel. Am Ende des ganzen zeigt meine Waage jetzt 62,0 Kilo an. Wer hätte das gedacht. 13,1 Kilo sind runter. Doch halt. Es ist noch nocht vorbei. Ich gehe in die Verlängerung. Jetzt will ich es wissen.

14,1 Kilo was für ein Unterschied

Die Verlängerung

Natürlich war klar das ich in vier Monate nicht 20 Kilo schaffen würde. Das ist ja auch unrealistisch. Aber trotzdem bin ich zufrieden. Ich habe aber wie viele aus meinem Team beschlossen weiter zu machen. Allerdings werde ich nur für drei Monate verlängert. Das sollte zu schaffen sein. Deshalb geht es in diesem Abschnitt um die letzten drei Monate.

Mein ww Sommer und der Weg ist das Ziel

Der Sommer ist da und die App läuft immer noch. D.h. eigentlich sollte ich schon längst eine Email bekommen haben das die vier Monate rum sind. Da das nicht der Fall ist mache ich erst einmal so weiter.

Zum erstenmal seit Monaten habe ich eine sogenannte Fressattake. Ich habe das früher nur selten gehabt. Aber seit ich mit ww angefangen habe noch gar nicht. Ich habe davon schon gelesen, in der Community, und auch die Ausreden dazu. Seelenfutter wird das dort genannt. Ich finde das gar nicht gut. Auch ich habe gerade ziemlich viel Streß. Aber mit Essen will ich das nicht kompensieren. Ich gebe dem also nicht wirklich nach. Na gut ein bisschen doch. Allerdings mit Proteinriegel und Obst. Ich bin immer noch in den Punkten geblieben. Im Gegenteil ich habe trotzdem noch welche gespart.

Es ist Ende Juli und die App ist abgelaufen. Ausgerechnet in der Woche habe ich nicht abgenommen. Aber mein Gewicht gehalten. Inzwischen habe ich die App noch mal für drei Monate aktiviert. Mein Ziel ist es die ersten beiden Monate noch für die Abnahme zu nutzen und den letzten für den Erhalt. Mal schauen ob es klappt. Da ich den Verdacht habe in der letzten Woche zu viel Obst gegessen zu haben und somit zu viel Fruchtzucker aufgenommen habe ist Obst abends erst mal gestrichen.

Der erste von drei Zusatzmonaten ist fast rum und ich könnte fast platzen vor Stolz ich habe endlich wieder eine fünf ganz vorne stehen. Hallo fünf. Ich habe dich mindestens zehn Jahre nicht mehr da vorne gesehen und schon nicht mehr daran geglaubt. Auch wenn die sechs noch gefährlich nahe ist. Ich werde jetzt alles tun damit sie da vorne nicht mehr hinkommt.

Der erste Zusatzmonat ist schon um. Und es wird Zeit für die Belohnug. Ein neues Kleid in Größe 38. Ich liebe es und habe sehr viele Komplimente dafür bekommen. zumal ich mich auch traue es mit Gürtel zu tragen. Mein ganzes Körpergefühl hat sich verändert. Ich fühle mich wohl und fit. Es ist einfach unglaublich. Und am Ende dieses Monats zeigt die Waage 59,0Kilo an. Ich habe jetzt 16,1Kilo abgenommen.

Der zweite Zusatzmonat ist um und es heißt: sie haben ihr ww Ziel erreicht. Ja, ich habe es geschafft nach 6 Monaten habe ich 17,1 Kilo abgenommen. Ich bin wieder schlank. Und es fühlt sich toll an. Ausgerechnet am Geburtstag der Kronprinzessin sagte die Waage: bing bing bing sie haben ihr Ziel erreicht. 58,0 Kilo. Nie im Leben hätte ich gedacht das ich das schaffen könnte in so kurzer Zeit. Doch ich will noch ein kleines bisschen mehr und da ich noch 6 Wochen übrig habe will ich versuchen auf 55,0 Kilo runter zu kommen. Für den Erhalt.

Mein Sportprogamm hat sich etwas verändert. Jetzt heißt es dreimal die Woche Yoga und einmal tanzen. Cardiotraining und Streching habe ich erst einmal eingestellt, weil da gerade die Luft raus ist. Aber das ist ja das gute an der Sportapp man kann es jederzeit wieder ändern. Am Ende des zweiten Zusatzmonat zeigte die Waage übrigens 57,2 Kilo an. 17,9 Kilo sind runter. Auf geht es in den letzten Monat.

Der letzte Monat hat angefangen und er begann gleich mit einer Herrausforderung. Mein Geburtstag. Während andere Tage wie ihren Geburtstag, Weihnachten, Hochzeitstag und Co zum Anlass nehmen und nicht zu zählen dafür aber in die Vollen schlagen und alles in sich rein schaufeln was nur geht habe ich auch an diesem Tag Disziplin gezeigt. Genau das ist doch am Ende die eigentliche Dschungelcamp Challenge nicht der Völlerei zu frönen. Ich gebe zu das ich das Essen genossen habe. Kohlenhydrate satt. Brot, Nudeln, Kuchen. Es war schon ein Hochgenuss. Aber ich habe auch alles anders gemacht an diesem Tag. Morgens und mittags 0 Punkte essen. Und für das Abendessen habe ich schon auf die Zubereitung geachtet. Ich habe ohne schlechtes Gewissen gegessen und bin auch am nächsten Tag ohne eins aufgewacht. Ich musste hinterher nichts bereuen oder habe mich geärgert, weil ich über die Stränge geschlagen habe. Klar habe auch ich mehr gegessen und zum ersten Mal die Wochenpunkte mitgenutzt und doch waren es am Ende der Woche nur 11 Zusatzpunkte. Gut die Waage hat sich gerächt und ich habe am Ende zum ersten Mal zugenommen. Wenn auch nur 100g Gramm. Doch die Woche darauf habe ich gleich wieder 1,2 Kilo weniger.

Der letzte Tag ist angebrochen ein letztes Mal ging es heute auf die Waage. Das was dort jetzt steht ist Gesetz. Egal ob ich jetzt mein ganz großes Ziel erreicht habe. Und am Ende stand dort 55,6 Kilo. Yes Baby. Ich habe einen Luftsprung gemacht. 19,5 Kilogramm in 7 Monaten und alles auf gesunde Art und weiße. Ohne Streß und Verzicht.

Für alle Neider, Skeptiker, nicht gönnen können und Miesmacher oder auch mein Fazit

Ich bin durch. Ich habe es geschafft. Yes. Mit Disziplin, eisernem Willen, Durchhaltevermögen, Sport und gutem Essen. Und vor allem umdenken in Sachen Lebensmitteln und essen. Ich habe auch früher sehr gesund gegessen. Aber eben zu viel und zu ungünstigen Zeiten. Ich bin stolz, glücklich und zufrieden mit mir selbst.

Und jetzt kommen die Leute mit den negativen Meinungen zu Wort. Obwohl ich komme euch zu vor. Ich kann mir schon denken was jetzt kommt. Die Kilos hast du ganz schnell wieder drauf. Du wirst bald doppelt so viel wiegen wie zu vor. Der Jojoefekt setzt doch eh gleich ein so bald du aufhörst. Du wirst eh rückfällig.

Tja, wenn man da ansetzt wo man vor ww aufgehört hat bestimmt. Aber ww ist kein Diätprogramm im Sinne von das man gewisse Lebensmittel nur essen darf oder auch nicht. Nein, das Programm zeigt einem seine eigenen Achillesferse(n) auf. Denn sehr oft essen wir einfach nur zu viel. Und nicht unbedingt weil wir Hunger haben. Es gibt Lebensmittel die tun uns gut und andere eben nicht. Ich sag nur Brot, Kartoffeln und Zucker in meinem Fall. Ich habe das schon nach einer Woche erkannt und meine Essgewohnheiten einfach nur ein bisschen geändert. Viel musste ich eh nicht tun, da ich eh gesund gegessen haben. Es lag einfach nur an der Menge. Bewegung und nicht nur Sport sind unverzichtbar. Wer glaubt das er nur durch ein anders Essverhalten oder Sport fit und gesund wird und bleibt liegt im Irrtum. Nur beides zusammen sind die richtige Kombination.

Essen ist übrigens auch kein Problemlöser, Tröster oder Hobbyersatz. Das habe ich oft als Ausrede bei anderen gelesen. Wer das glaubt belügt sich übrigens. Essen aus Langeweile ist auch gefährlich. Wie wäre es da statt dessen mit einer Runde Sport oder einem anderen Hobby. Heute kann ich mir ein Leben ohne Sport nicht mehr vorstellen. Ich frage mich manchmal wie ich das früher ausgehalten habe.

Eins muss ich noch vorab sagen. ww ist keine Wunderwaffe. Wenn ihr glaubt sich einfach nur anzumelden und ein paar Wochen oder Monate Punkte zählen reicht um wieder schön und schlank zu sein, der liegt im Irrtum. Ein Umdenken im eigenen Kopf, im Umgang mit Lebensmitteln, einkaufen und essen muss schon in einem Vorgehen. Und das muss auch nach ww so weiter gehen um im Erhalt zu bleiben. Denn sonst besteht einfach die Gefahr rückfällig zu werden. Wichtig ist auch das man sich selbst liebt und nicht auf die dummen Kommentare aus seinem Umfeld hört. Denn ganz bin auch ich nicht davon verschont worden. Bei mir hielt sich das ganze aber in Grenzen. Das schlimmste was ich zu hören bekam war das es total ungesund ist was ich da treibe und das ich krank bin. Nein bin ich nicht. Ich habe zu keinem Zeitpunkt gehungert oder verzichtet. Ich habe einfach nur dazu gelernt.

Ich hatte Glück, das mein privates Umfeld mich unterstützt hat und nie ein dummer Kommentar von dort kam. Im Gegenteil. Ich bekam eine ganze Menge Komplimente wie toll ich aussehe und wie stolz alle auf mich sind. Und glaubt mir ich hasse Komplimente und Lob. Und trotzdem bin ich selbst stolz auf mich und freue mich so ein klitzekleines bisschen über die Komplimente. Aber nur ein klitzekleines bisschen.

Man muss auch nicht 7 Tage die Woche Sport machen. Bei mir variiert das ganze zwischen 3 bis 4 Tage. Bewegung alleine tut es aber auch schon. Die Treppe nehmen statt den Fahrstuhl. Zu Fuß zum einkaufen gehen statt mit Auto oder Bahn. Ein Spaziergang um den Block. Das alles tut gut und fiel mir mit jedem Tag leichter. Ein Tag ohne Bewegung ist für mich nicht mehr vorstellbar.

Vor allem gesundheitlich hat sich viel für mich getan. Keine Kurzatmigkeit mehr, der Fersensporn ist weg und das ohne OP. Ich bin nicht mehr dauermüde. Ich laufe Treppen und Co ohne zu schnaufen. Ich bin beweglich wie nie zu vor.

Und wie sieht der Plan jetzt weiter aus?

Ganz einfach 3 Tage Sport in der Woche. Mindestens ein großes Workout. Maximal 2. Ich will ja nicht übertreiben.

Von Montag bis Freitag werde ich weiter so essen wie bis jetzt. Mein Problem mit den süßen Sachen habe ich dank der Kochexperimtente auch im Griff oder es gibt halt Proteinriegel. Natürlich auch mal richtige Schokolade oder Eis. Aber das hebe ich mir dann für’s Wochenende oder die Feiertage auf. Dann kann ich essen was ich will. Auch mein geliebtes Brot oder Kartoffeln. Die Dosis macht ja bekanntlich das Gift und deshalb haue ich jetzt auch nicht mehr so rein. Sondern kann mit Genuss schlemmen.

Ich weiß es wird immer Skeptiker geben. Ich war auch einer von ihnen. Aber ich habe es ausprobiert und es hat funktioniert. Ich bin glücklich und zufrieden mit mir selbst. Wenn man will kann man alles schaffen.

Im übrigen zum Schluss noch eins. Unterstützung ist so wichtig. Nicht nur für die Moral sondern auch für die Disziplin und das durchhalten. Und deshalb Danke ich noch zum Schluss meinen Kollgen aus der Whatsapp Gruppe, meinen Eltern, meiner Schwester, der lieben Katrin von Katrin Rembold, die witzigerweise im gleichen Zeitraum auch mit ww gestartet ist wie ich. Was wir nur durch Zufall herausfanden und uns dann auch mal hin und wieder austauschten. Meine Freundin Grit, die sich auch seit ein paar Monaten durch das grüne Programm kämpft. Und all meinen anderen Freunde, die mich unterstützt habe aber hier nicht aufgezählt werden können. Danke das ihr mir in der Zeit beigestanden habt und mit mir bis ins Ziel gelaufen seit.

Im übrigen, und das finde ich jetzt irgendwie lustig, habe sich meinetwegen einige Leute bei ww angemeldet bzw wieder angemeldet, weil sie mich als Ansporn nehmen. Ich bin mal gespannt wie es den Leuten in den nächsten Monaten ergeht.

So das war’s. Hier endet meine Reise von der kleinen dicken Frau zur kleinen schlanken Frau. Wer bis jetzt durchgehalten hat beim lesen. Herzlichen Glückwunsch, du hast es geschafft.

Habt einen schönen Tag.

Samstagsplausch

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5 Kommentare

  1. Gut gemacht! Du darfst stolz sein, dein Ziel erreicht zu haben. Liebe Grüsse zu dir. Regula

  2. Wow! Da hast du ja wirklich einen ordentlichen Marathon hin gelegt!
    Öfter schon habe ich mit WW geliebäugelt. Ich kenne meine Fehler ja. Aber ich bin nicht diszipliniert genug.
    Ich hoffe, du bleibst dran, denn du siehst gut aus!
    Lieben Gruß
    Andrea

  3. says:

    Wow! Gratuliere! Du bist echt stark! Wünsche dir weiterhin viel Erfolg und Durchhaltevermögen und grüße herzlich
    Ingrid

  4. Ehsa says:

    Danke für Deine Erfahrung. Das ist sehr motivierend!

    Ehsa

  5. says:

    Hallo zum Samstagsplausch… der heute auch noch Spaß macht.

    Bravo. Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg.

    Herbstbunte Grüße von Heidrun

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