Stricken

Ponchos – aber asymmetrisch

Also schön, reden wir mal über Ponchos. Ponchos kann Frau immer tragen. Frühling, Sommer, Herbst, am Morgen, auch zur Abendgadrobe oder am Strand. Poncho geht immer.

Und ganz ehrlich irgendwie sind die Dinger ja auch zeitlos. Ich liebe sie auf jeden Fall und habe mehrere von den Teilen im Schrank. Ich bin sogar schon öfter wegen meiner Ponchos und Wollmäntel auf der Straße angesprochen worden. Ich fühle mich in dem Fall auch geschmeichelt.

Was ich schon immer mal machen wollte ist eine asymmetrischen Ponoch zu stricken. Und das habe ich dann am Ende auch gleich zweimal gemacht.

Ich konnte mich am Ende nicht entscheiden welche Farbe ich nehmen sollte und so habe ich gleich vier Riesenknäule mitgenommen. Und eben zwei Ponochos gestrickt.

Falls ihr euch jetzt fragt was der Unterschied zwischen einem „normalen“ Poncho und einem asymmetrischen ist. Beim asymmetrischen hängen die Spitzen immer etwas nach links oder rechts. Man kann ihn auch mit der Spitze nach über den Armen tragen. Dann ist eher eben vorne und hinten kurz und über den Armen lang.

Für den Fall das ihr euch fragt was aus den Ponchos geworden ist. Sie haben beide kurz vor Weihnachten ein neues Zuhause gefunden.

Habt einen schönen Dienstag

HoT, Froh und Kreativ, Caros Fummeley, Lieblingsstück, Stricklust, Nadelgeplapper

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2 Kommentare

  1. says:

    Hallo!
    Die Farbverläufe kommen bei diesen großen Flächen wirklich toll zur Geltung!
    LG Monika

  2. hej sanni,
    du hast doch zaubernadeln, gibs endlich mal zu!! :0) die sehen wirklich klasse aus, Ponchos mag ich auch total gern, bin ja auch so eine Frostbeule :0) schöne farbverläufe. Dein Päckchen geht bis spätestens Mittwoch auf Reisen, ich schreib dir wenn es unterwegs ist, ja? ganz LG aus Dänemark, Ulrike :0)

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